Wie nachhaltig kann Kurier-Logistik sein?

Egal ob Stadtfahrt, Direktfahrt oder Abendzustellung – die wachsende E-Fahrzeugflotte von KurierModern sorgt nicht nur bei Kunden für Zufriedenheit, sondern zeigt auch, dass Logistik heute mit modernen und nachhaltigen Möglichkeiten funktionieren kann. Damit’s schneller und emissionsärmer ankommt.

Firstclimate Zertifikat PostModern

Für uns als Kurierdienstleister steht E-Mobilität an erster Stelle, wenn es um eine nachhaltige Ausrichtung unseres Handelns geht. Das Thema Nachhaltigkeit gehört bereits seit vielen Jahren zum gelebten Alltag in unserem Unternehmen. Dies bedeutet allen voran eigene und externe Vorgaben zu berücksichtigen und umzusetzen.

Zahlreiche Anforderungen aus dem Zertifizierungsverfahren nach ISO 14001, der internationalen Umweltmanagementnorm, finden sich in unseren Prozessen wieder. Auf dieser Grundlage ist für uns in Zukunft ein nachhaltiges und vorausschauendes Handeln bei all unseren Planungen und Weiterentwicklungen selbstverständlich sowohl bei unseren Dienstleistungen für die Kunden als auch bei allen relevanten Arbeitsprozessen. Nicht nur in der Versandvorbereitung ist nachhaltiges Denken wichtig, auch im Zustellprozess selbst hat sich in den letzten Jahren viel bewegt.

„Wir sehen vor allem bei KurierModern in der Zustellung die größten Potentiale. Die „letzte Meile“ (der Teil des Transportes zur Haustür des Kundens) in der Zustellung ist in der gesamten Transport- und Logistikbranche in aller Munde. Gerade in Zeiten, in denen sich so viel verändert, ist es wichtig auch in eben diesem Umfeld „grüner“ und ressourcenschonender zu denken.“, erklärt Alexander Hesse, Unternehmenssprecher der MEDIA Logistik GmbH, zu der KurierModern gehört.

Durch die Kooperation mit dem Elektrofahrzeughersteller Paxster aus Norwegen haben wir in vielen Bereichen frühzeitig die Zeichen einer nachhaltigen Sendungszustellung erkannt. So ist zum Beispiel im Bereich der Abendzustellung in den Städten der Einsatz der kleinen und wendigen Ökoflitzer nicht mehr wegzudenken. Die Ablösung der Verbrennerfahrzeuge wurde so Schritt für Schritt eingeläutet.

Neben den Elektro-Ökoflitzern in den Städten setzt die Zustellung auch im ländlichen Raum immer mehr auf den Einsatz von Elektroautos. Die Vorteile der E-Fahrzeuge liegen auf der Hand und sind mit immer besseren Reichweiten und Lademöglichkeiten noch nicht komplett ausgeschöpft.

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Mit zuverlässigen Lieferungen „just in time“ sind wir auf einen funktionierenden und leistungsfähigen Fahrzeugpool angewiesen. Auch hier haben wir uns einer größtmöglich emissionsfreien Zustellung verschrieben. Mit der Anschaffung mehrerer vollelektrischer Transporter und Kastenwagenfahrzeuge sind wir auf dem besten Weg die selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Bereits in diesem Jahr wird KurierModern allein in der innerstädtischen Zustellung in Dresden über 80.000 km emissionsfrei zurücklegen. Im kommenden Jahr soll diese Zahl mindestens verdoppelt werden.

„Jede Neuanschaffung überprüfen wir auf die Tauglichkeit im Sinne der Elektromobilität. Dabei ist es wichtig auf einen ökonomischen und ökologischen Mix für die unterschiedlichen Anforderungen in der Routenplanung und Verfügbarkeit zu achten. Hinzukommt, dass immer mehr Kunden einen hohen Anteil an emissionsfreier Zustellung ihrer Sendungen erwarten. Dem wollen wir mit unseren Leistungen natürlich gerecht werden und auch in Zukunft in nachhaltige Logistik investieren.“, ist Alexander Hesse überzeugt.

Mit einer eigenen und umfassenden Ladesäuleninfrastruktur haben wir bei KurierModern bereits eine erste größere Investition in diese Richtung getätigt.

Wie kann die Eingangsfrage: „Wie nachhaltig kann Kurier-Logistik sein?“ letztendlich beantwortet werden? Wir sehen eine mögliche Lösung im Hinblick auf eine immer schneller und umfassender werdenden Logistikbranche im verantwortungsvollen Umgang mit allen Ressourcen. Eine nachhaltige Logistik kann nur funktionieren, wenn sich alle Puzzleteile zusammenfügen. Nicht zuletzt fängt Nachhaltigkeit mit dem Handeln jedes einzelnen Mitarbeiters an und führt mit energieeffizienten Maßnahmen dazu, dass am Ende auch die letzte Meile immer „grüner“ wird.

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